Dienste

Newsletter
Tennishalle

Newsletter




 

Mammutprogramm beim TC Grün-Weiss Walldorf

06.05.2015
News >>

 
Ein Blick auf das HTO-Portal des Clubs  

Bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit werden in der diesjährigen Teamtennisrunde die neun Tennisplätzen des TC Grün-Weiss beansprucht. Nicht weniger als einunddreißig Mannschaften, siebzehn im Jugendbereich und vierzehn bei den Erwachsenen, vertreten die Farben des Clubs bis zum Beginn der Sommerferien bei den Meisterschaftsspielen 2015 auf Landes,-, Bezirks- und Kreisebene.

Am weitesten fahren müssen die Damen 40 I in der Verbandsliga und die Herren 40 I in der Gruppenliga. Bei den Jugendlichen sind es gleich drei Mannschaften, die sich mit Gegnern auf Bezirksoberligaebene messen werden: die Juniorinnen U12, die Juniorinnen U14 und die Juniorinnen U18 I. Auch die Jüngsten im Club, die Buben und Mädchen der Altersklasse U8, spielen nach einem Jahr Pause wieder für den Club in der Punkterunde des Mannschaftsvielseitigkeits- und Tenniswettbewerb auf Bezirksebene.

Die ersten Lorbeeren erspielten sich am vergangenen Wochenende die Herren I in ihrem Auswärtsspiel beim TC Rüsselheim. Mit 6:0 konnten sie die ersten zwei Punkte auf der Habenseite verbuchen. Der neuen Nummer 1 im Team, Mark Pfützner, der sein Einzel klar 6:3, 6:1 gewinnen konnte, folgten Mannschaftsführer Kris-Daniel Herrmann mit 6:1, 6:1 und Jan-Niklas Stollberg mit 6:0, 6:0. Etwas knapper im ersten Satz machte es Can Emekci, der sich jedoch im zweiten Satz an den klaren Ergebnissen seiner Mannschaftskameraden orientiert und das Match mit 7:5, 6:0 gewann. Bei einsetzendem Regen gestaltete das Walldorfer Team auch die zwei Doppeln zu ihren Gunsten: Emekci / Herrmann gewannen mit 6:1, 6:0 und Pfützner / Stollberg mit 7:5, 4:6, 10:7.

 
  Die gemischte U4 mit Olivia Meister, April Thiel, Emmily Freitag und Leonard Pocchetino

Auch im Jugendbereich wurden am Freitag und Samstag die ersten Bälle gespielt. Zum Auftakt der Saison musste die gemischte U14 Mannschaft mit Olivia Meister, Emmily Freitag, April Thiel und Leonard Pocchetino nach Crumstadt reisen. Da die Gastgeber in genau gegenteiliger Geschlechtermischung antraten. So kam es, dass alle Spielerinnen und Spieler gegen das jeweils andere Geschlecht antreten mussten. Wer nun in der Annahme war, das das Leistungsniveau bei den gemischten Mannschaften nicht so hoch wie bei den nach Geschlecht getrennt spielenden Mannschaften sei, wurde eines Besseren belehrt. In allen Spielen wurden hochklassige Matches geliefert, aus denen die Mädels, bis auf Emmily, als Siegerinnen hervorgingen. Insbesondere April Thiel brachte ihren Gegner an den Rande der Verzweiflung. Sie war in der Lage, jeden Ball zu erlaufen und platziert zu retournieren. Das Ergebnis (7:5, 6:1) zeigt, dass keine Gegenmittel gefunden werden konnte. Olivia und Emmily mussten ihr Spiel im Champions-Tiebreak entscheiden. Olivia hatte in den entscheidenden Ballwechseln die stärkeren Nerven und die bessere Schläge, so dass sie das Match mit 6:1, 3:6, 11:9 für sich entscheiden konnte. Emmily kämpfte und machte es ihrem Gegner nicht einfach, musste sich aber am Ende doch 2:6, 7:5, 6:10 geschlagen geben. Leonard (3:6, 1:6) wurde gegen eine sehr stark spielende Gegnerin alles abverlangt und er konnte über weite Strecken gut mithalten. Im Ergebnis musste er sich aber geschlagen geben. Nach den Einzeln stand es mithin unentschieden. Im ersten Doppel traten Olivia und April, im zweiten Emily und Leonard an. Olivia und April trafen auf routiniert und stark am Netz agierende Gegner. Die Mädels haben ein starkes Spiel geliefert und lagen über weite Strecken im Spiel auch in Führung, mussten aber im Ergebnis (1:6, 4:6) die Punkte bei den Gastgebern lassen. Emmily und Leonard spielten das erste Mal miteinander, konnten aber schnell einen Rhythmus finden. Nach starker Leistung im ersten Satz ereilte sie eine Konzentrationsschwäche in Satz zwei, so dass erneut der Champions-Tiebreak das Ergebnis liefern musste. Hier konnten sie wieder zu ihrer Stärke finden und gewannen diesen klar (7:5, 2:6, 10:2). Die Partie endete in einem gerechten Unentschieden.

Zurück